Alttextilien

Gut erhaltene und noch tragbare Alttextilien können in die flächendeckend, bereitgestellten Altkleidercontainer eingeworfen, bei den Recyclinghöfen oder karitativen Einrichtungen abgegeben sowie im Rahmen von karitativen und gewerblichen Straßensammlungen bereitgestellt werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Lebensdauer gut erhaltener Kleidung zu verlängern, ist der Verkauf oder die Weitergabe über Secondhand-Läden, Gebrauchtwarenhäuser oder Onlineportale.

Bitte stellen Sie bei einem vollen Altkleidercontainer keine Kleidersäcke neben den Container ab.

  • Das gehört dazu (Beispiele)

     Bekleidungstextilien, wie z. B. Oberbekleidung (Jacken, Hosen, Shirts etc.), Unterwäsche und Leibwäsche, Stoff-Accessoires (Schals, Mützen,
         Handschuhe).
     Haushaltstextilien, wie z. B. Bettwäsche, Tischdecken, Hand-, Trocken- und Badetücher, Gardinen und Vorhänge.
     Sonstige textile Produkte, wie z. B. Taschen, Rucksäcke, Gürtel (wenn aus Textilmaterial), Schuhe (paarweise gebündelt).

  • Das gehört nicht dazu (Beispiele)

     Matratzen, Polster, Teppiche → Sperrmüll
     Textilien mit elektronischen Funktionen (z. B. beheizbare Kleidung) → Elektro(nik)-Altgeräte
     Stark verschmutzte oder kontaminierte Textilien → Restabfall oder Problemabfall

Bitte beachten Sie:

Alttextilien, die nicht mehr tragbar, defekt oder stark verschmutzt sind, gehören weiterhin in die Restmülltonne, um die Qualität der Sammlung und das Recycling von brauchbaren Textilien nicht zu beeinträchtigen.

Nicht mehr tragbare Altkleider sind solche, die aufgrund von starkem Verschleiß oder irreparablen Schäden nicht mehr getragen werden können.

Defekte Altkleider sind Kleidungsstücke, die durch Löcher, Risse oder andere irreparable Schäden unbrauchbar gemacht wurden.

Verschmutzte Altkleider sind Kleidungsstücke, die stark verschmutzt oder mit Substanzen kontaminiert sind, die eine Wiederverwendung oder das Recycling verhindern. Ölverschmutzte Alttextilien gehören zum Problemabfall.